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Stromversorgung der Nachbarländer - Deutschlands einsamer Weg in die Sackgasse

Deutschland hält an seiner Energiewende fest, trotz der zahlreichen Probleme wie steigende Kosten, Zuzahlungen für Überschussstrom, keine bezahlbaren Speicher

 

Das Deutschland einen besonderen Weg geht, der nicht überall Nachahmer findet, zeigt ein Blick über den Tellerrand.

Polen versogt sich vorrangig mit Kohlestrom


 

 Frankreich versorgt sich vorrangig mit Atomstrom

 


 

Schweden versorgt sich vorrangig mit Strom aus Kernkraft und Wasserkraft


 

Deutschland versorgt sich vorrang mit Kohle- und Atomstrom. Zusätzlich sorgen Windkraftanlagen für Chaos in der Stromversorgung.


 

Ein großer Teil des Windstrom wird exportiert und teilweise wird für die Entsorgung zugezahlt.


 

Das der Windkraftausbau in Deutschland völlig abgehoben ist, wurde hier bereits dokumentiert ->Link

Es bleibt ein Weg in die Sackgasse, denn die sogenannte Energiewende wurde nicht zu Ende gedacht ->Link. Deren Auswirlungen, insbesondere der Windkraft auf den ländlichen Raum, incl. der Natur, der Landschaft, der Volkswirtschaft und den Auswirkungen auf der, an den Windfelden viel zu dicht lenbenden Menschen, möchte man sich bei weiterem Zubau nicht vorstellen. Weder die zur Zeit in Deutschland installierten 30.000 Windkraftanlagen können die konventionellen Kraftwerke ersetzten, noch eine Verdreifachung der WKA bringt eine stabile, zuverlässige Versorgung mit Strom.


 

Diese Technologie (Windkraft) ist in Deutschland nicht leistungsfähig. Zwischen den Daten auf dem Typenschild und der tatsächlichen Lieferung klafft eine riesige Lücke.

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